Weisheitszahn Operation: schmerzfreie Zahnentfernung beim Spezialisten

Weisheitszähne Schmerzen - Ärger mit den Weisheitszähnen?

Weisheitszähne können vielfältige lästige Beschwerden (Weisheitszähne Schmerzen) verursachen, die unser Allgemeinbefinden und unsere Gesundheit beeinträchtigen. Unangenehme Auswirkungen auf die restlichen Zähne sind zusätzlich zu befürchten. Ein großer Nutzen der Weisheitszahnentfernung ist die Vermeidung von ästhetisch und funktionell nachteiligen Zahnverschiebungen, die evtl. teure kieferorthopädische Behandlungen erforderlich machen. Zusätzlicher Vorteil ist die Beseitigung von gesundheitsschädlichen Herden oder Entzündungen und die Vorbeugung von Risiken.

Weisheitszahnentfernung im OP für beste Ergebnisse - Ihr Behandlungsvorteil

Alle operativen Eingriffe wie z.B. Weisheitszahn-Operationen erfolgen bei uns in speziellen OP-Räumen. Neben unserer Erfahrung und chirurgischen Kompetenz sind unsere hygienischen OP-Bedingungen sehr vorteilhaft für komplikationslose Heilungsverläufe.

Schmerzfreie Weisheitszahn OP im Ärztezentrum MiraMed

Unser Behandlungskonzepte versprechen schonende Behandlungen (in örtlicher Betäubung oder in Vollnarkose) und schnelle Heilungsprozesse. Dr. Peter ist Spezialist für Weisheitszahnentfernung, er berät und behandelt Sie gerne.

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Weitere Details zur Weisheitszahnentfernung:

Weisheitszähne Platzmangel

Bei retinierten oder teilretinierten Zähnen bzw. Weisheitszähnen unterbleibt der Durchbruch trotz abgeschlossenem Wachstum. Ursache kann z.B. eine Verlagerung des Weisheitszahnes oder Platzmangel im Kieferbereich sein.

Weisheitszahnentfernung in Narkose - Weisheitszähne schonend ziehen

In der Regel erfolgt die Weisheitszahn OP ambulant und in örtlicher Betäubung. Auf Wunsch oder bei medizinischem Bedarf führen wir die Weisheitszahnentfernung gerne auch in Narkose durch (Narkosebehandlung ambulant).

Mit unseren ausgefeilten Operationsmethoden erreichen wir bei der operativen Weisheitszahnentfernung (Weisheitszähne reißen, Weisheitszahn operieren) kürzere Operationszeiten und rasche Wundheilungsverläufe.

Weisheitszahnentfernung, Weisheitszahn OP Kosten

Weisheitszahnoperationen kosten ab EURO 170,- pro Zahn.

Weisheitszahnentfernung bei Entzündungen

Insbesondere wenn der Weisheitszahn bzw. die Weisheitszähne nur teilweise durchgebrochen sind, besteht eine erhöhte Infektionsgefahr. Symptome wie Schmerzen, Schwellung und Entzündung treten vor allem beim nur teilweise in die Mundhöhle ragenden Weisheitszahn gehäuft auf. Dementsprechend ist die operative Weisheitszahnentfernung insbesondere bei diesen teilretinierten Weisheitszähnen ein sehr wichtiger Bestandteil auch der Parodontitistherapie (Parodontitisbehandlung) zur Vorbeugung und zur Behandlung von Erkrankungen, welche von einem Weisheitszahn ausgehen können.

Weisheitszähne Kieferorthopäde

Die Entfernung der Weisheitszähne erfolgt u.a. aus kieferorthopädischen und prothetischen Gründen sowie zur Vorbeugung bzw. Behandlung von Entzündungen oder anderen Komplikationen.

Weisheitszahn OP Komplikationen

In der Literatur werden folgende Komplikationen nach Weisheitszahn Operationen angegeben: Schmerzen, Ödem (Schwellung), Hämatom (Bluterguss), Schwierigkeiten bei der Mundöffnung bis hin zur Kieferklemme (Mundöffnung ist vorübergehend eingeschränkt), Schluckbeschwerden, trockene Alveole (klinisches Bild einer Wundinfektion des Kieferknochens nach einer Zahnentfernung) und Nachblutungen. Sehr selten können Nebenwirkungen auf Medikamente, eine Reizung oder Durchtrennung des Unterkiefernerven  und/oder Zungennerven (führt zu pelzigem bzw. Taubheitsgefühl im Lippen-, Kinnbereich und/oder auf der betroffenen Zungenseite), eine Unterkieferfraktur (Bruch des Unterkiefers), die Eröffnung der Kieferhöhle (evtl. mit Verlagerung des Weisheitszahnes oder von Zahnteilen in die Kieferhöhle), die Verletzung von Nachbarzähnen oder anatomischen Nachbarstrukturen, der Bruch von Injektionskanülen oder Instrumenten. Weisheitszähne Schmerzen nach OP sind mit unserem Verfahren selten. Wenn Sie sich an unsere Empfehlungen halten, dann tragen Sie entscheidend dazu bei, dass der Heilungsprozess nach Ihrer Weisheitszahn OP regelrecht verläuft.

Wissenschaftliche Stellungnahme zu Weisheitszahn Operationen

Die Keimentfernung oder Extraktion der dritten Molaren (Weisheitszahn) führt nicht zur Reduzierung oder gar zur Auflösung eines tertiären Engstandes. Günstigstenfalls wird sie dazu beitragen, dass sich dieser Engstand nicht weiter verstärkt. Die Germektomie korrekt liegender und mit ausreichendem Platz ausgestatteter dritter Molaren in Fällen, in denen die Entstehung eines tertiären Engstandes für möglich gehalten wird, muss als sehr umstritten bezeichnet werden, zumal mit dem Weisheitszahn ein möglicherweise verwendbarer Brückenpfeiler geopfert wird. Dies erscheint insbesondere bei Patienten von Bedeutung, bei denen der Zustand der 1. oder 2. Molaren eine langjährige Erhaltung nicht erwarten lässt. Auf jeden Fall empfiehlt sich vor der prophylaktischen Germektomie der Weisheitszähne eine sorgfältige Überprüfung der Erhaltungsfähigkeit der Molaren. Auch ist eine definitive Beurteilung der Platzverhältnisse eines korrekt liegenden Weisheitszahn erst bei (weitgehend) abgeschlossenem Wachstum möglich. Die vorbeugende Germektomie der Weisheitszähne kann engstandgefährdeten Patienten angeraten werden, wenn die Keimlage und die Platzverhältnisse einen regulären, unbehinderten Durchbruch der dritten Molaren ohnehin nicht erwarten lassen, was für etwa 45% unserer Population zutrifft [5]. Wenn eine Entfernung der Weisheitszähne vorgesehen ist, erscheint zur Verhütung eines frontalen Engstandes eine Germektomie (operative Weisheitszahnentfernung) zweckmäßiger als die Extraktion des durchgebrochenen Zahnes. Die Weisheitszahnentfernung sollte dann vor Ausbildung des Engstandes oder spätestens bei Auftreten der ersten Anzeichen desselben erfolgen. Eine Germektomie vor dem 14. Lebensjahr bringt keine Vorteile; sie sollte wegen der übersichtlicheren anatomischen Situation und der eingeschränkten Möglichkeit der Beurteilung der Platzverhältnisse in der Regel erst gegen Ende der skelettalen Wachstumsphase durchgeführt werden.

Quelle: DZZ (08) 2002, Autor: P.Schopf