Laser in der Dermatologie

Laser in der Dermatologie

In den letzten Jahren hat sich in der Dermatologie der Laser rasant durchgesetzt, da sich hiermit viele Eingriffe schonender und mit besseren Ergebnissen durchführen lassen, als dies vorher möglich war.

Technische Grundlagen von Lasern

Laser ist ein gesprochenes Akronym des englischen Begriffes 'Light Amplification by Stimulated Emission of Rays', sinngemäß Lichtverstärkung durch angeregtes Aussenden von Strahlen. 
Besonderes Merkmal des Lasers ist, dass er Licht nur einer speziellen Wellenlänge aussendet, dies aber mit größter Energie. Dies unterscheidet ihn vom Tageslicht oder dem Licht von Glüh- und Blitzlampen, welche ein breites Spektrum von sichtbarem Licht mit relativ niedriger Energie freisetzen.
Ihm verwandt ist der IPL, welcher eigentlich eine energieverstärkte Blitzlampe ist, in der Laienpresse und der Werbung jedoch oft mit einem Laser gleichgesetzt wird.

Wie funktioniert der Laser?

Einfach gesprochen, wird in einem Laser die Energie eines Lichtstrahles dadurch verstärkt, dass er zwischen 2 Spiegel hin- und hergejagt und somit auf ein höheres Energieniveau gepumpt wird. Soll ein Impuls gesendet werden, klappt ein Spiegel kurz zur Seite und entlässt den Lichtstrahl. Die Lichtfarbe (Wellenlänge) wird meistens dadurch erzeugt, dass das Licht durch eine spezielle Substanz geleitet wird, die im Allgemeinen dem Laser seinen Namen gibt.

Hauptanwendungen von Laser-Geräten in der Dermatologie

Unser Hautarzt Dr. Thiel behandelt mit dem Laser folgende Veränderungen:

  • Feuermale
  • Erweiterte Äderchen (z.B. Couperose)
  • Flächige Rötungen (z.B. Erythrosis interfollicularis colli)

 

Dr. Thiel ist Experte für Laserbehandlungen in Salzburg

Wir behandeln mit Geräten, welche für den jeweiligen Einsatzzweck dem aktuellen Stand der technischen Entwicklung entsprechen:

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