


Die Auswahl der geeigneten Operationstechnik für eine Ohranlegeplastik (Ohrenkorrektur, Otoplastik) hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die Technik der Ohrenkorrektur wird wesentlich bestimmt durch die Art der Fehlbildungen, die Erfahrung des Operateurs und durch die Beschaffenheit des Ohrknorpels.
Der Hautschnitt befindet sich bei einer herkömmlichen Ohrenkorrektur stets an der Rückseite des Ohres. Über diesen Zugang führen wir alle erforderlichen Maßnahmen durch. Die Operation wird bei Erwachsenen meist in örtlicher Betäubung, bei Kindern häufig in Narkose durchgeführt.
Als bester Zeitpunkt für die Otoplastik gilt das 5. bis 7. Lebensjahr. Wir führen den Eingriff aber auch gerne im Erwachsenenalter durch. Nach einer Ohrenkorrektur muss für 1-2 Wochen ein Kopfverband getragen werden. Weitere 2-3 Wochen muss eine Stirnbinde getragen werden.
In der Regel verwenden wir für Hautnähte bei der Ohrenkorrektur selbstauflösendes Nahtmaterial.
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